Unsere Regeln und Gelübde

"Am Ende des Jahres besitzt sie ihren freien Willen und kann sich Gott aufs neue ganz schenken."

 

Unser Dienst wird seit Beginn unserer Genossenschaft bestimmt durch die "Regeln und Konstitutionen der Töchter der christlichen Liebe".

"Weil die Genossenschaft noch nicht das war, was sie heute ist, so ist anzunehmen, dass sie auch noch nicht das ist, was sie sein wird, wenn Gott sie dorthin geführt hat, wo er sie haben will." 

 

 

 

 

Die zitierten Worte des heiligen Vinzenz sind für die internationale Schwesterngemeinschaft auch eine Verpflichtung, ihre Konstitutionen, Statuten und Regeln immer wieder zu reflektieren und zu aktualisieren. So zeigt die nebenstehende Abbildung die derzeit gültige, im Jahr 2004 verabschiedete Fassung.

Die Gelübde, die wir jedes Jahr neu für ein Jahr ablegen, haben keinen Selbstzweck, sondern machen uns frei für unseren Dienst an den Menschen.

Die Gelübte haben für uns eine ganz besondere Bedeutung und sie beziehen sich auf  die evangelischen Räte

Ehelosigkeit, Armut und Gehorsam sowie auf den Armendienst.