Leben und Wohnen


Das äußere Erscheinungsbild des Hauses ist geprägt durch rote Ziegelwände, aus denen die großen weißen Fenster der einzelnen Zimmer erkerartig hervorragen. Das Haus hat drei Etagen und ein Untergeschoss, in dem sich die Küche und andere Technikräume befinden. Die Wohnbereiche sind benannt nach dem Heiligen Vinzenz von Paul, der Heiligen Louise von Marillac, der großen Gefährtin im Aufbau des gewaltigen karitativen Lebenswerkes des Heiligen Vinzenz und nach der Heiligen Elisabeth von Thüringen, der Patronin der Caritas.

In 74 Einzelzimmern und drei Doppelzimmern bietet unser Haus 80 BewohnerInnen ein Zuhause. Hinzu kommen noch 6 Zimmer, in denen ältere Menschen für kurze Zeit wohnen können, sei es, um pflegende Angehörige kurzfristig zu entlasten, oder um andere Notfälle zu überbrücken. Dieser kurzfristige Aufenthalt wird auch Kurzzeitpflege bzw. Verhinderungspflege genannt.

Die Zimmer sind alle mit Blick ins Grüne, sind hell und freundlich gestaltet und verfügen über eine eigene Nasszelle. Alle Zimmer sind komplett eingerichtet, können auf Wunsch aber auch mit eigenen Möbeln bestückt werden. Unser Haus verfügt über ein Café-Bistro, einen Friseursalon, sowie eine Kapelle, in der regelmäßig Gottesdienste stattfinden. Diverse Mehrzweckräume stehen für Ihre Freizeitgestaltung oder für persönliche Feste zur Verfügung.

In allen Zimmern reichen die großen Fenster fast bis zum Boden, so dass die BewohnerInnen vom Tisch wie auch vom Bett einen freien Blick in die ruhige Altstraße oder in die Parklandschaft haben. Es scheint, als ob die Natur und ihr Wechsel der Jahrszeiten ein wenig ins Zimmer hineinragen. Von der oberen Etage aus hat man sogar einen Blick über die Stadt Aachen zum Dom hin, zum Lousberg, zu den Höhen des Aachener Waldes.

Über einen hauseigenen Kanal können auch die Gottesdienste und andere Veranstaltungen im Hause übertragen werden.

Die mit Teppichen versehenen Flure sind hell und abwechslungsreich ausgeleuchtet. Neben dem Eingangsbereich ist ein Café-Bistro. Bei schönem Wetter kann man von hier aus direkt in den Park gehen. Zwei Terrassen und eine Vielzahl von Parkbänken laden zum Verweilen ein.

Im Haus verteilt sind weitere Aufenthaltsbereiche, seien es die kleinen Wohnzimmer auf den Wohnbereichen oder offene Sitzgruppen an den Fluren.

Über die Ebene des Erdgeschosses ist das Haus an den Altbau angebunden, so dass die dortige Kapelle fußläufig erreichbar ist.

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