Die Geschichte des Hauses


Die Geschichte des Hauses beginnt, als am 6. Januar 1901 sechs Vinzentinerinnen in das neu errichtete Forster Krankenhaus an der Altstraße übersiedeln, um dort die Leitung des Hauses und die Pflege der Patienten zu übernehmen. Sie führten das Haus erfolgreich durch schwierige Zeiten bis es 1976, veranlasst durch den Neubau des Aachener Klinikums, seine Pforten schließen musste.

Um den Standort Aachen nicht aufzugeben, beschlossen die Vinzentinerinnen einen Umbau zu einem Alten- und Pflegeheim. Dieses wurde 1978 mit dem Namen Haus Margarete eröffnet. Es ist benannt nach Margarete Naseau (1594 – 1633), der ersten Helferin des Heiligen Vinzenz. Sie starb noch vor der Gründung der Schwesterngemeinschaft. In den 90er Jahren haben sich nun die gesetzlichen Grundlagen für den Betrieb eines Altenheims derart geändert, dass eine grundlegende Modernisierung und Anpassung notwendig wurde. Dies ließ sich im Altbau nicht mehr realisieren. Deshalb entschied sich der Träger für einen Neubau, in den die BewohnerInnen im Oktober 2000 einziehen konnten. Der Neubau schließt unmittelbar an das alte Hauptgebäude an und ist in eine weitläufige Parkanlage hineingebaut.

 

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